Du musst die Dunkelheit nicht loswerden.
Lass sie sprechen.

Ela Hadef

Künstlerin der Wandlung

Ein Gedanke verändert alles

Deine Gedanken erschaffen deine Welt.

Warum wir leiden

Was wir nie sagen durften, hält uns im Leid.

Doch gerade das Zurückhalten der Gedanken trennt uns von anderen,
von der Welt und von uns selbst.

Wir glauben unseren Gedanken.
Das ist der Ursprung unseres Leidens.

Wir haben nie einen Realitätscheck gemacht und überprüft, ob das, was wir denken, heute noch stimmt.
Ob das wirklich niemand hören kann?

Erst wenn wir herausfinden, was dieser fundamentale Gedanke bei uns ist, und überprüfen, ob er heute noch real ist, wird sich unser Leben wandeln.

Wer ich bin

Ich bin Ela Hadef. Künstlerin der Wandlung.

Mein eigener Weg

Durch den Schatten hindurch.

Was mir geholfen hat, meinen Weg zu verstehen und durch den Schatten hindurchzugehen, war:
– den Kontext zu verstehen (unsere innere Dynamik zu verstehen – warum wir leiden)
– der Mut und die Bereitschaft, wirklich hinzusehen
– und Menschen, die den Weg selbst gegangen sind.

Dabei haben mich besonders zwei Säulen tief geprägt:
– Die Arbeit von Gopal Norbert Klein, die mir geholfen hat, aus Isolation wieder mehr ins Hier und Jetzt und in Verbindung zu kommen, innere Zusammenhänge klarer zu erkennen, meine bisherigen Überzeugungen und Gedanken zu hinterfragen und einen neuen Blick auf mich selbst und das Leben zu entwickeln.
– Der NARM-Ansatz (NeuroAffective Relational Model) zum Verständnis von komplexem Bindungs- und Entwicklungstrauma hat mir gezeigt, wie tief Heilung gehen kann, wenn Sicherheit im Kontakt entsteht, der Körper sich entspannen darf und sich dadurch auch das Bewusstsein wieder öffnen kann.

Der Schatten ist unsere Kraft

Mut zur „Hässlichkeit“ ?

Willkommen

Was dich hier erwartet

Unerhörte Gedanken. Unbequeme Themen.

Texte, die Kontext schaffen. Für das Warum.
Hinter unserem Fühlen.
Hinter unseren Überzeugungen.
Hinter unseren Prägungen.

Neue Perspektiven. Neue Zusammenhänge.

Manchmal irritierend. Nicht, um zu provozieren. Sondern um anders hinzusehen.

Was sonst nur gedacht wird,
bekommt hier eine Stimme.

Meine Bilder entstehen ohne Plan. Ohne Kontrolle. Ohne Ziel. Ohne Absicht, dass sie „schön“ werden.

Ich wähle Farben, die mich rufen, doch mein Unterbewusstsein malt.

In Farbe und Form wird sichtbar, was oft (noch) keine Worte hat.

Ich ehre diese Klarheit. Diese Tiefe. Diese Schönheit.

Ganz bewusst verzichte ich auf Bildtitel – für eine freie Projektionsfläche für dein eigenes Erleben. Lass das Bild einfach pur auf dich wirken – ganz ohne es zu bewerten oder zu zerreden.

Was zeigt sich dir? Was spürst du, wenn du meine Bilder siehst?

Ich teile eigene Naturfotografien, feine Beobachtungen, Texte, Erkenntnisse – als Impulsräume.

Fotos, kombiniert mit kurzen, ehrlichen, manchmal schmerzhaften Sätzen oder Worten.

Tabu, zärtlich, klar, aufwühlend, roh, berührend – wie das Leben selbst.

Wie ein Baum, der krumm gewachsen ist – und trotzdem lebt.

Vielleicht findest du dich darin wieder.

Die Natur hat mehr zu sagen, als wir glauben.

Kontakt